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Die Photoplethysmographie ist ein nichtinvasives, schmerzloses, risikoarmes Verfahren. Hierbei wird ein Infrarotsensor auf der Haut im Bereich des Unterschenkels angebracht. Mit diesem Verfahren kann die Änderung des Füllungszustandes der Venen dargestellt werden. Durch Anlegen eines Staus an den oberflächlichen Venen kann eine Aussage über die voraussichtliche Venenfunktion nach einem geplanten Venenstripping gemacht werden, um somit die Erfolgschancen einer OP abzuschätzen.